„Mein Mann hatte einen Schlaganfall und ist schwerstbehindert. Ich bin oft so erschöpft, dass ich morgens kaum aufstehen kann.”

54,4 Prozent der Angehörigen leiden unter psychischen Belastungen. Zusätzlich klagt jeder fünfte (21,8 Prozent) über körperliche Belastungen.

Ipsen-Report zur Angehörigen-Umfrage: Ergebnisse und Analyse

Ipsen hat in einer am 22. Oktober 2020 vorgestellten bundesweiten Umfrage untersucht, wie die Realität von Menschen aussieht, die einen Angehörigen mit einer schweren Erkrankung unterstützen oder pflegen. Die Ergebnisse sind beunruhigend. Sehen Sie hier den Zusammenschnitt des Pressegesprächs.

Ivo Sulovsky, General Manager Ipsen:

„Unser langfristiges Ziel ist es, Angehörigen, die einen sehr wichtigen Beitrag zu unserem Gesundheitssystem leisten die Stimme zu geben, die sie brauchen, damit sich die Situation für sie langfristig verbessert.“

Patrick Langecker, Patient Relations Manager Ipsen:

„Angehörige sollten für das, was sie tun und leisten, gewertschätzt werden. Sie sitzen oft zwischen den Stühlen, müssen aber alles koordinieren und werden vielfach dafür verantwortlich gemacht, dass der Patient „funktioniert“.“

Dr. Alexander Wilke, Director Market Access Ipsen:

„Die Umfrageergebnisse zeigen unter anderem, dass über 50 Prozent der Angehörigen sich im Internet informieren. Hier sehen wir einen Ansatzpunkt bei der Aufklärung und Information, der auch Ärzte und das medizinische Pflegepersonal entlastet.“

Angehörigen-Initiative – Pressematerial

 

 

ALL-AT-000308

 


1 Ergebnisse

October 22, 2020

Angehörigen-Initiative: „Räume zum Reden“

Bundesweite Umfrage belegt enorme Belastung von Angehörigen bei schweren Erkrankungen starke psychische Belastungen und hoher Zeitaufwand der pflegenden Angehörigen Frauen überproportional belastet Hoher, nicht gedeckter Bedarf an Information und Austausch…

Pressemitteilung

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