Haben Sie einen Angehörigen, der an einer schweren Krankheit leidet?

Eine schwere Krankheit verändert alles. Plötzlich ist ein geliebter Mensch hilfe- oder sogar pflegebedürftig. Angehörige, die ihre Unterstützung und Pflege übernommen haben, können schnell an ihre körperlichen und seelischen Grenzen stoßen. Umso wichtiger ist es, dass sie nicht allein bleiben. Wir stehen an ihrer Seite und geben ihnen eine Stimme. Denn sie verdienen unsere Anerkennung und Unterstützung.

Ipsen möchte Angehörigen eine Stimme geben: Räume zum Reden

Wir von Ipsen wollen zuhören, mehr über die Bedürfnisse von Angehörigen erfahren, Erfahrungen sammeln und auswerten. Auftakt unserer Initiative war eine Umfrage in 2020 zum Thema „Schlaganfall und seine Folgen“. In 2021 führen wir die Umfrage mit dem Schwerpunkt auf Krebserkrankungen fort. Die Ergebnisse werden im Rahmen von weiteren Projekten diskutiert sowie Maßnahmen für mehr Unterstüzung für Angehörige entwickelt.

Wir schaffen Räume zum Reden, stoßen strukturelle Änderungen an und unterstützen Angehörige: mit Hilfsangeboten und der Möglichkeit, sich miteinander auszutauschen.

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Die Initiative

„Seit der Diagnose meines Mannes ist nichts mehr, wie es war. Manchmal weiß ich nicht, wie es weitergehen soll.

Jedes Jahr erkranken etwa 500.000 Menschen in Deutschland an Krebs. Und ein Viertel der Todesfälle geht auf die Erkrankung zurück.

Fokusthema Onkologie

Fokusthema 2020: Schlaganfall und die Folgen

Die Umfrage wird als Serie mit wechselnden Themen durchgeführt. In 2020 befragten wir Angehörige von Schlaganfall-Patienten. Unsere Umfrage zeigte unter anderem: 47,7 Prozent berichten von Herausforderungen im Familienleben und 37,2 Prozent von eingeschränktem Sozialleben. Wie belastet Angehörige tatsächlich sind und wo es an Unterstützung im Gesundheitssystem fehlt, zeigt der Ipsen-Report.

Fokusthema Schlaganfall

Tipps und Anregungen für Angehörige

Wer einen kranken Menschen zu Hause pflegt oder unterstützt, ist oft rund um die Uhr, sieben Tage die Woche für ihn da. Die körperliche und seelische Belastung, die damit verbunden ist, wird von pflegenden Angehörigen jedoch zu Beginn oft unterschätzt. Viele sind schnell mit ihren Kräften am Ende. Ihnen wird alles zu viel, sie fühlen sich erschöpft und ausgebrannt. Um das zu vermeiden, ist es wichtig, auch an das eigene Wohl und die eigenen Bedürfnisse zu denken. Wir haben einige Tipps und Anregungen für Angehörige zusammengestellt, die sie leicht in ihren Alltag einbinden können, um zur Ruhe zu kommen, zu entspannen und neue Energie zu schöpfen.

Service

Presse

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