Räume zum Reden – Angehörigen eine Stimme geben

„Hilfe, ich schaffe es nicht mehr“: Viele Angehörige kennen das. Sie haben keine Kraft mehr und nehmen sich keine Zeit für Dinge, die ihnen Freude bereiten. Oft fühlen sie sich allein gelassen, und es gibt niemanden, dem sie sich anvertrauen können. Wir nehmen ihre Bedürfnisse ernst und geben ihnen eine Stimme.

„Wir sind uns unserer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst. Deshalb haben wir die Initiative Räume zum Reden gestartet. Sie gibt Angehörigen eine Stimme. Denn sie leisten einen wichtigen Beitrag in unserem Gesundheitssystem und spielen eine Schlüsselrolle bei der Betreuung von Menschen, die schwer erkrankt und hilfe- oder sogar pflegebedürftig sind. Das Ziel ist, einen Dialog zu starten. Viele wünschen sich mehr Austausch mit anderen. Das wollen wir ebenso anstoßen wie strukturelle Veränderungen. Davon profitieren alle: Ärzte, Patienten, Angehörige und die ganze Gesellschaft.“


Ivo Sulovsky, General Manager bei Ipsen

Ivo Sulovsky, General Manager Ipsen:

„Unser langfristiges Ziel ist es, Angehörigen, die einen sehr wichtigen Beitrag zu unserem Gesundheitssystem leisten die Stimme zu geben, die sie brauchen, damit sich die Situation für sie langfristig verbessert.“

 

4 Frage an…

Patrick Langecker, Patient Relations Manager Ipsen:

„Angehörige sollten für das, was sie tun und leisten, gewertschätzt werden. Sie sitzen oft zwischen den Stühlen, müssen aber alles koordinieren und werden vielfach dafür verantwortlich gemacht, dass der Patient „funktioniert“.“

 

Dr. Alexander Wilke, Director Market Access Ipsen:

„Die Umfrageergebnisse zeigen unter anderem, dass über 50 Prozent der Angehörigen sich im Internet informieren. Hier sehen wir einen Ansatzpunkt bei der Aufklärung und Information, der auch Ärzte und das medizinische Pflegepersonal entlastet.“

 

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