Räume zum Reden – Angehörigen eine Stimme geben

„Hilfe, ich schaffe es nicht mehr“: Viele Angehörige kennen das. Sie haben keine Kraft mehr und nehmen sich keine Zeit für Dinge, die ihnen Freude bereiten. Oft fühlen sie sich allein gelassen, und es gibt niemanden, dem sie sich anvertrauen können. Wir nehmen ihre Bedürfnisse ernst und geben ihnen eine Stimme.

Herzlich Willkommen. Schön, dass Sie da sind!

Die Initiative Räume zum Reden gibt Angehörigen eine Stimme, die schwerkranke Menschen zuhause unterstützen. Denn nicht nur für die betroffenen Patienten ändert sich von jetzt auf gleich das ganze Leben – auch die Angehörigen müssen plötzlich total neue Herausforderungen meistern. Ganz selbstverständlich leisten sie bei der Versorgung und Pflege oft Übermenschliches. Sie schließen eine Versorgungslücke, die unser derzeitiges Gesundheitssystem nur begrenzt auffangen kann. Nicht selten fühlen sie sich dabei überfordert – und haben oftmals keinen Raum, in dem sie Gehör finden. Genau dieses Vakuum wollen wir bei Ipsen Pharma mit der Initiatve Räume zum Reden ausfüllen.

 

Weil Angehörige Unterstützung brauchen: Räume zum Reden schaffen

Die Initiative Räume zum Reden hört genau hin. Sie will wissen, vor welchen Herausforderungen unterstützende und pflegende Angehörige jeden Tag aufs Neue stehen, wenn sie sich um ihre schwer erkrankten Familienmitglieder kümmern. Wir stärken und bestärken sie in dem wichtigen Beitrag, den sie für die Betroffenen und auch für unsere Gesellschaft leisten. Wir bieten ihnen notwendige Informationen und konkrete Hilfestellungen, damit sie ihre körperlichen, emotionalen und organisatorischen Anforderungen besser bewältigen können – und am Ende nicht selbst auf der Strecke bleiben.

 

Angehörigen eine Stimme geben: Raum für gemeinsame Ziele und Visionen

Als pharmazeutisches Unternehmen und Teil unseres Gesundheitssystems übernehmen wir darüber hinaus auch strukturelle Verantwortung: Die Initiative Räume zum Reden versteht sich als Forum für die Belange der Angehörigen und trägt diese in alle relevanten gesellschaftlichen Bereiche hinein. Denn wir wollen den Anliegen der Angehörigen breites Gehör verleihen und sie in die öffentliche Diskussion einbringen.

Spezialisiert auf die Therapie von stark beeinträchtigenden und seltenen Erkrankungen, für die ein hoher, nicht gedeckter medizinischer Bedarf besteht, setzt sich Ipsen für die ganzheitliche Versorgung der Patienten ein – und das ist weit mehr als nur die medikamentöse Behandlung oder die in § 45a SGB XI festgelegten Leistungen der Pflegeversicherung. Wir machen uns stark für interdisziplinäre Schnittstellen, die alle notwendigen Fachbereiche für eine integrierte gesundheitliche Versorgung zusammenführen. Dafür gehen wir strategische Partnerschaften mit Organisationen ein, die dieselbe Mission verfolgen wie wir und mit denen wir gemeinsame Räume zum Reden schaffen – damit die Angehörigen mitreden können!

„Wir sind uns unserer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst. Deshalb haben wir die Initiative Räume zum Reden gestartet. Sie gibt Angehörigen eine Stimme. Denn sie leisten einen wichtigen Beitrag in unserem Gesundheitssystem und spielen eine Schlüsselrolle bei der Betreuung von Menschen, die schwer erkrankt und hilfe- oder sogar pflegebedürftig sind. Das Ziel ist, einen Dialog zu starten. Viele wünschen sich mehr Austausch mit anderen. Das wollen wir ebenso anstoßen wie strukturelle Veränderungen. Davon profitieren alle: Ärzte, Patienten, Angehörige und die ganze Gesellschaft.“


Ivo Sulovsky, General Manager bei Ipsen

Ivo Sulovsky, General Manager Ipsen:

„Unser langfristiges Ziel ist es, Angehörigen, die einen sehr wichtigen Beitrag zu unserem Gesundheitssystem leisten die Stimme zu geben, die sie brauchen, damit sich die Situation für sie langfristig verbessert.“

 

4 Frage an…

Patrick Langecker, Patient Relations Manager Ipsen:

„Angehörige sollten für das, was sie tun und leisten, gewertschätzt werden. Sie sitzen oft zwischen den Stühlen, müssen aber alles koordinieren und werden vielfach dafür verantwortlich gemacht, dass der Patient „funktioniert“.“

 

Dr. Alexander Wilke, Director Market Access Ipsen:

„Die Umfrageergebnisse zeigen unter anderem, dass über 50 Prozent der Angehörigen sich im Internet informieren. Hier sehen wir einen Ansatzpunkt bei der Aufklärung und Information, der auch Ärzte und das medizinische Pflegepersonal entlastet.“

 

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